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Schwierigkeit: Mittel · Dauer: 45–90 Min · Ziel: Uptime Kuma Multi-Location Checks: Latenzvergleich und echte SLA-Sicht

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Uptime Kuma Multi-Location Checks: Latenzvergleich und echte SLA-Sicht

Tailscale ACLs richtig nutzen: Rollen, Segmente, sichere Freigaben – Featured Image v9

Schwierigkeit: Mittel · Dauer: 45–90 Min · Ziel: Uptime Kuma Multi-Location Checks: Latenzvergleich und echte SLA-Sicht

Kurzproblem und Zielbild

Viele Homelab-Setups sind im Alltag schwer wartbar: Änderungen wirken auf mehrere Ebenen, Fehler sind nicht sauber eingegrenzt und Checks fehlen. Dieser Guide liefert einen praxisnahen Ablauf mit reproduzierbaren Schritten und klaren Kontrollpunkten.

Voraussetzungen

  • Linux-/CLI-Grundlagen
  • Admin-Zugriff auf die Zielsysteme
  • Snapshot/Backup vor Änderungen

Schnellstart (funktionierende Basis)

hostnamectl
ip a
systemctl --failed
journalctl -p 3 -xb --no-pager | tail -n 30

Schritt-für-Schritt Umsetzung

1) Ausgangszustand dokumentieren

date -Iseconds
uname -a
# aktuelle Versionen und relevante Konfig-Pfade notieren

2) Kernkonfiguration sauber setzen

docker ps --filter name=uptime-kuma
docker logs --tail 100 uptime-kuma
# mehrere Push Probes/Locations konfigurieren

3) Dienst/Funktion gezielt prüfen

# Latenzvergleich in Status Page prüfen
# Alerting nur bei Mehrheitsfehlern auslösen

4) Betriebsgrenzen testen

# Negativtest/Failover/Fehlerszenario bewusst gegenprüfen
# Ergebnis dokumentieren und Grenzwerte anpassen

Validierung / Checks

# Latenzvergleich in Status Page prüfen
# Alerting nur bei Mehrheitsfehlern auslösen
# End-to-End Funktion einmal vollständig testen

Troubleshooting

Konfiguration wird nicht übernommen

Ursache: Syntax-/Reload-Fehler oder falscher Parameterpfad.

# Syntax/Config prüfen
# betroffenen Dienst neu laden
# Logs erneut analysieren

Dienst läuft, Funktion aber fehlerhaft

Ursache: Abhängigkeiten, Routing, Rechte oder Versionen inkonsistent.

# Netzwerkpfad und Berechtigungen prüfen
# gezielten Re-Test unter kontrollierten Bedingungen ausführen

Fazit

Mit einem klaren Ablauf, harten Checks und dokumentierten Grenzwerten bleibt das Setup wartbar statt zufällig stabil. Nächster Schritt: den Ablauf als monatliche Betriebsroutine einplanen.

Quellen

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