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Schwierigkeit: Mittel · Dauer: 35–65 Min · Ziel: Uptime Kuma + Status Pages: Monitoring intern und…

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Uptime Kuma + Status Pages: Monitoring intern und extern trennen

Uptime Kuma + Status Pages: Monitoring intern und extern trennen – Featured Image v9

Schwierigkeit: Mittel · Dauer: 35–65 Min · Ziel: Uptime Kuma + Status Pages: Monitoring intern und extern trennen

Kurzproblem und Zielbild

In vielen Homelabs funktioniert die Erstinstallation, aber der Dauerbetrieb wird schnell unübersichtlich. Dieses Tutorial zeigt einen reproduzierbaren Ablauf für Uptime Kuma + Status Pages mit Fokus auf Stabilität, klare Checks und einfache Fehlerbehebung.

Ziel ist ein Setup, das nicht nur heute läuft, sondern auch nach Updates und Änderungen beherrschbar bleibt.

Voraussetzungen

  • Aktuelles Debian/Ubuntu oder kompatible Appliance
  • Administrative Rechte und Wartungsfenster
  • Backup- oder Snapshot-Möglichkeit vor Änderungen

Schnellstart (funktionierende Basis)

# Basisprüfung
hostnamectl
ip a
# Dienste prüfen
systemctl --failed
# Logs kurz prüfen
journalctl -p 3 -xb --no-pager | tail -n 30

Was macht das? Du prüfst erst den Grundzustand und vermeidest, dass Altfehler in neue Änderungen hineinwirken.

Schritt-für-Schritt Umsetzung

1) Ausgangszustand dokumentieren

date -Iseconds
uname -a
# versions/relevante configs sichern

Erklärung: Mit einer kurzen Bestandsaufnahme lassen sich spätere Fehler schneller eingrenzen.

2) Kernkonfiguration sauber setzen

# hier die zentrale Uptime Kuma + Status Pages-Konfiguration umsetzen
# Konfigdatei bearbeiten, nur notwendige Werte ändern

Erklärung: Ändere nur das Nötigste und halte die Konfiguration nachvollziehbar.

3) Dienst kontrolliert neu laden

sudo systemctl daemon-reload
sudo systemctl restart 
sudo systemctl status  --no-pager

4) Betriebsgrenzen testen

# Healthcheck/Endpoint prüfen
# Logs und Fehlerraten beobachten

Validierung / Checks

systemctl status  --no-pager
journalctl -u  -n 150 --no-pager
# funktionaler End-to-End Check

Troubleshooting

Konfiguration wird nicht übernommen

Ursache: Tippfehler oder veralteter Service-Reload.

sudo  --check
sudo systemctl daemon-reload
sudo systemctl restart 

Dienst läuft, Funktion aber fehlerhaft

Ursache: Abhängigkeit, DNS oder Routing nicht konsistent.

dig example.org
ip route
journalctl -u  -n 200 --no-pager

Fazit

Mit einem klaren Ablauf für Uptime Kuma + Status Pages reduzierst du Ausfälle und erhöhst die Wartbarkeit deutlich. Der wichtigste Hebel ist die Kombination aus kleiner Änderung, sofortigem Check und dokumentiertem Ergebnis.

Nächster Schritt: den Ablauf als monatliche Betriebsroutine einplanen und regelmäßig gegen echte Störfälle testen.

Quellen

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